Die wirtschaftliche Lage Rumäniens, die Energieversorgung und die Sicherheitsrisiken im Schwarzmeerraum standen im Mittelpunkt eines Treffens zwischen dem geschäftsführenden Ministerpräsidenten Ilie Bolojan und den Botschaftern der EU-Staaten in Bukarest. Dabei ging es auch um Haushaltsreformen, die Zusammenarbeit mit Bulgarien und der Türkei sowie um hybride Bedrohungen und Desinformation.
Die Behörden in Bukarest warnen vor weiter steigenden Strompreisen. Das Problem betrifft die gesamte Europäische Union und wurde auch im Europäischen Parlament debattiert.
Das PISA-Programm der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, OECD, testet alle drei Jahre Schüler im Alter von etwa 15 Jahren in Dutzenden Ländern und Volkswirtschaften. Dabei geht es nicht darum, ob die Jugendlichen den Lerninhalt einer Unterrichtsstunde auswendig wiedergeben können. Getestet wird vielmehr, ob sie ihre Kenntnisse in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften auf konkrete Situationen anwenden können.
Bei den jüngsten PISA-Tests lag Rumänien auf dem drittletzten Platz der Europäischen Union. Doch wie beunruhigend ist dieses Ergebnis tatsächlich? Und sagt es etwas über das gesamte Potenzial der 15-Jährigen aus – oder gar über den Zustand einer ganzen Generation?
Die EU-Kommission fordert die Mitgliedstaaten auf, ihren Verbrauch von Erdgas und Strom weiter zu senken. Hintergrund ist die aktuelle Energiepreiskrise in Europa. Auslöser sind Störungen auf den Öl- und Gasmärkten infolge des Krieges im Persischen Golf.
Das Post-Corona-Wiederaufbauprogramm ist auch in Rumänien zu Ende gegangen. Bis zum letzten Tag wurden fertige Projekte abgenommen und in einer Regierungssitzung Rechtsakte verabschiedet, um möglichst viele der eingegangenen Verpflichtungen und Meilensteine zu erfüllen.
Die Europäische Kommission hat das SAFE-Abkommen mit Rumänien gebilligt. Damit erhält das Land Zugang zu milliardenschweren EU-Krediten für Verteidigung, Sicherheit und strategische Infrastruktur.
Die rumänische Regierung hat kurz vor einer wichtigen politischen Abstimmung einen milliardenschweren Kreditrahmen mit der Europäischen Kommission auf den Weg gebracht. Es geht um Investitionen in die Verteidigung und die Stärkung der europäischen Sicherheit.
Die Europäische Kommission hat 2025 eine Liste von 47 strategischen Projekten im Rahmen des Gesetzes über kritische Rohstoffe veröffentlicht. Ziel der Initiative ist es, die Abhängigkeit Europas von strategischen Materialien zu verringern – vor allem von Importen aus China. Bis 2030 will die Europäische Union die Einfuhren solcher kritischer Mineralien aus Nicht-EU-Staaten um 30 Prozent senken. Drei dieser Projekte sollen im Westen Rumäniens umgesetzt werden - doch sie sind nicht unumstritten.
Der moldauische Premierminister Alexandru Munteanu hat bei einem offiziellen Besuch in Bukarest die Zusicherung erhalten, dass die Republik Moldau weiterhin auf die Unterstützung Rumäniens zählen kann.
Das globale Dorf war diesmal in Brüssel, wo neulich die neue Ausgabe der jährlich organisiertn Veranstaltung des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) stattgefunden hat. Ziel der diesjährigen Ausgabe von „Your Europe, Your Say!“ – Dein Europa, deine Meinung - war es, das Thema „Sinnvolle Verbindungen, aktive Beteiligung und demokratisches Engagement“ zu beleuchten.
In einer Welt, in der Energiesicherheit, Klimawandel und globaler Wettbewerb immer intensiver werden, befindet sich die Europäische Union an einem entscheidenden Punkt ihrer wirtschaftlichen und technologischen Transformation. Die Art und Weise, wie Energie produziert und verbraucht wird, bestimmt nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die geostrategische Rolle des Kontinents. Nun zeichnet sich ein Umdenken in der EU hinsichtlich der Energieversorgung ab.