Rumänien muss in eine neue Entwicklungsphase eintreten. Eine Phase, die nicht mehr auf billiger Arbeitskraft, EU-Geldern und Überweisungen aus der Diaspora basiert. Darauf machen Regierungspolitiker in Bukarest aufmerksam.
Nach Protesten am Sitz des Unternehmens und in Târgu Jiu sind Bergleute des Energiekomplexes Oltenia nach Bukarest gekommen, um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen.
Studenten in Bukarest und anderen Universitätszentren im ganzen Land haben am Wochenende gegen die von der Regierung beschlossenen Sparmaßnahmen protestiert.
Ukraine-Krieg +++ Reformen +++ Proteste +++ EU-Gelder +++ Prognosen
Parlamentssitzung +++ Proteste +++ Femizid +++ Zensurvorwürfe +++ Olympische Winterspiele
Rumäniens Gewerkschaften wollen ihre Proteste gegen die Sozial- und Lohnpolitik der Regierung wiederaufnehmen.
Die Anhebung des Mindestlohns erst zur Jahresmitte des kommenden Jahres sorgt in Rumänien sowohl bei Arbeitnehmern als auch bei Arbeitgeberverbänden für Unzufriedenheit.
Die Proteste gegen die Situation in der rumänischen Justiz weiten sich aus. Tausende Menschen gingen in den vergangenen Tagen in Bukarest, aber auch in anderen Städten des Landes – Arad, Cluj, Timișoara, Sibiu, Iași, Alba Iulia und Craiova – auf die Straße, um eine unabhängige Justiz zu fordern.
Hunderte Rumänen protestierten am Mittwochabend vor dem Sitz des Obersten Richterrats (CSM) in Bukarest nach einer Untersuchung zum Zustand der Justiz. Die Demonstranten forderten Rücktritte, Verantwortlichkeit und eine unabhängige Justiz.
Nationale Strategie Rumäniens +++ Reform der Sonderrenten +++ Gewerkschaften protestieren +++ Zusammenarbeit Rumänien - Republik Moldau +++ Beisetzung von Fürst Ghyka
Tausende Mitglieder des Nationalen Gewerkschaftsbundes (BNS), einer der größten Gewerkschaften Rumäniens, protestierten am Mittwoch erneut im Zentrum Bukarests. Sie waren unzufrieden mit den Sparmaßnahmen der Regierung und dem damit einhergehenden Kaufkraftverlust der Bevölkerung.