Meteorologen gaben für das gesamte Gebiet die Warnstufe Rot mit Wassermengen von 110 bis 120 Litern pro Quadratmeter heraus. Die Aufsichtsbehörde für Katastrophenfälle empfahl, Aktivitäten im Freien zu verschieben, Fenster zu schließen und Bereiche mit Bäumen, Masten und Werbetafeln zu meiden, die vom Wind umgerissen werden könnten.
Ein Direktzug auf der Strecke Kiew–Ungheni–Bukarest Nord und zurück wird ab dem 10. Oktober 2025 eingeführt - das teilte die nationale rumänische Eisenbahngesellschaft CFR Călători neulich mit. Eine entsprechende Ankündigung kam auch von ukrainischer Seite. So wird das ukrainische Schwesterunternehmen eine tägliche Bahnverbindung zwischen Kiew und Bukarest aufnehmen, wie das zuständige Ministerium im Nachbarland verkündete.
Rumänien gehört zu den ersten europäischen Staaten, die entscheidende Schritte zur Regelung des Kinderschutzes im Internet planen. Der Senat - die Oberkammer des Parlaments - hat am Montag mit 123 Ja-Stimmen und sechs Enthaltungen das sogenannte Gesetz über das digitale Mündigkeitsalte verabschiedet. Damit wird in Rumänien zum ersten Mal das Konzept der sogenannten „digitalen Reife“ im Alter von 16 Jahren eingeführt und ein klarer Rahmen für den Zugang Minderjähriger zu Onlineplattformen geschaffen.
Ein früher Wintereinbruch hat Rumänien in den vergangenen Tagen fest im Griff gehabt. Heftiger Regen, Sturm und Kälte haben vor allem im Süden des Landes große Schäden angerichtet. Inzwischen warnen die Meteorologen erneut vor schlechtem Wetter – mit Regen, Wind und sogar Schnee in den Bergen.
Der rumänische Ministerpräsident Ilie Bolojan zieht Bilanz nach den ersten einhundert Tagen im Amt.
Präsident Nicuşor Dan auf Kopenhagen-Besuch +++ Vorhaben zur Aufrüstung der Armee +++ Erste Haushaltskorrektur des Jahres +++ Hochschulanfang mit Protesten
Die Staats- und Regierungschefs Europas haben in Kopenhagen über zwei Tage hinweg intensiv beraten – beim Treffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft und dem informellen EU-Gipfel. Im Mittelpunkt: der Krieg in der Ukraine, die europäische Sicherheit und neue Bedrohungen wie Drohnenangriffe oder gezielte Desinformation. Doch die Gespräche waren auch geprägt von Blockaden aus Budapest.
Die rumänische Regierung hat in dieser Woche ein Gesetz verabschiedet, das jungen Menschen die Möglichkeit eröffnet, sich künftig als freiwillige Wehrdienstleistende zu engagieren. Ziel ist es, die Reserve der Armee aufzufüllen – ohne dabei zur Wehrpflicht zurückzukehren.
Die rumänische Regierung hat den Haushalt nachgebessert – mit einem höheren Defizitziel und klaren Prioritäten. Vor allem Renten, Gehälter und Sozialausgaben sollen gesichert werden, aber auch der nationale Aufbau- und Resilienzplan bekommt frisches Geld.