Rumäniens Haushaltsdefizit gerät zunehmend außer Kontrolle und nähert sich den Werten von 2020, als hauptsächlich die Covid-19-Pandemie dafür verantwortlich war. Doch die diesjährigen Zahlen sprechen eine andere Sprache.
Im Superwahljahr 2024 geht es drunter und drüber in Rumänien. Nach den Parlamentswahlen vom 1. Dezember zeichnet sich ein ziemlich verworrenes Bild ab, die neuen Kräfteverhältnisse im Parlament versprechen kaum Stabilität.
Im Zusammenhang mit der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen in Rumänien und den Vorwürfen, dass ein Kandidat durch Manipulation begünstigt worden sei, nimmt die EU-Kommission die Social-Media-Plattform TikTok verstärkt unter die Lupe.
Rumäniens strategische Partner und Wirtschaftsanalysten machen keinen Hehl aus ihrer Besorgnis über den Kurs des Landes nach der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen.
Hinter dem Wahlkampf des populistischen Präsidentschaftskandidaten Călin Georgescu steckt womöglich ein „staatlicher” Akteur. Darauf deuten Geheimdienst-Berichte hin, die Präsident Klaus Iohannis am Mittwoch veröffentlichte.
PSD, PNL, USR, UDMR und die pro-europäischen nationalen Minderheiten haben beschlossen, eine Koalition im Bukarester Parlament zu bilden.
Am 8. Dezember um 21:00 Uhr Ortszeit wird in Rumänien ein Wahlmarathon enden, der erstmals alle vier möglichen Wahlarten in einem einzigen Jahr umfasst: Im Juni fanden gleichzeitig die Europawahlen und die Kommunalwahlen statt, gefolgt von den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen.
Der rumänische Fußball trauert um einen seiner Helden: den ehemaligen Torwart Helmut Duckadam.
Sieben Parteien ziehen ins neue Parlament ein.
Rumänien war Ziel von Cyberangriffen, so die Schlussfolgerung der gestrigen Sitzung des Obersten Rates für Nationale Verteidigung. Die Angriffe sollten die erste Runde der Präsidentschaftswahlen vom vergangenen Sonntag beeinflussen.
Die neue EU-Kommission unter der Führung von Ursula von der Leyen kann am 1. Dezember ihre Arbeit aufnehmen. Das Europäische Parlament in Straßburg gab mit breiter Mehrheit seine Zustimmung. Zu den EU-Kommissaren gehört auch die Rumänin Roxana Minzatu (Foto).
Zwei gute Nachrichten für rumänische Staatsbürger: Ab Anfang kommenden Jahres werden sie ohne Kontrollen an den Landgrenzen in den Schengen-Raum und visumfrei in die USA einreisen können.
Nach einer überraschenden ersten Runde der Präsidentschaftswahlen, die durch den unerwarteten Aufstieg eines unabhängigen Kandidaten gekennzeichnet war, macht man sich Sorgen um die Zukunft Rumäniens.
Die Bukarester haben am Sonntag sowohl für die Präsidentschaftswahlen als auch für das Referendum gestimmt, zu dem der Bürgermeister der Hauptstadt, Nicușor Dan, aufgerufen hatte.
Die Koalitionsparteien PSD und PNL müssen auf das klägliche Scheitern bei den Präsidentschaftswahlen reagieren. Momentan haben ihre Vorsitzenden jeweils ihren Rücktritt eingereicht.