Rumänien ist das 43. Land, das in das US-Programm zur Befreiung von der Visumspflicht aufgenommen wurde, und das vierte unter der Präsidentschaft von Joe Biden, nach Kroatien, Israel und Katar.
Stéphane Séjourné, der für Wohlstand und Industriestrategie zuständige Vizepräsident der Europäischen Kommission, befindet sich auf einen Besuch in Rumänien. Er sandte wichtige Signale an die rumänische Industrie.
Rumänien verfügt über genügend Erdgasreserven, um den Winter zu überstehen. Dies hat der rumänische Energieminister Sebastian Burduja erklärt. Außerdem ließ auch Brüssel verlauteten, dass die EU insgesamt keine Probleme in der Erdgasversorgung habe.
Unter vielen anderen begründete David Iurescia aus Argentinien seinen Vorschlag wie folgt: „Meine Stimme für die Persönlichkeit des Jahres 2024 geht an den Amerikaner Elon Musk, für seine Fortschritte in der Welt der Technologie, wie beispielsweise dem Neuralink-Chip, der es einer querschnittsgelähmten Person ermöglicht, einen Computer zu nutzen, und für die gesamten Fortschritte in der Raumfahrt durch sein Unternehmen SpaceX, die die Rückkehr zum Mond und die Reise zum Mars immer näher rücken lassen.“
Maia Sandu ist die erste Präsidentin der Republik Moldau (mehrheitlich rumänischsprachig), die ein zweites Mandat durch Direktwahl erlangt hat.
Die neue rumänische Exekutive unter der Leitung des Sozialdemokraten Marcel Ciolacu hat am Montagabend vor Staatspräsident Klaus Iohannis den Eid abgelegt.
In Brüssel hat der rumänische Staatspräsident Klaus Iohannis erklärt, dass die ausländische Einmischung in den Wahlprozess eine Bedrohung nicht nur für Rumänien, sondern auch für die europäischen Demokratien und Werte darstelle.
Die Ratingagentur Fitch hat den Kreditausblick Rumäniens herabgestuft. Dabei verwies sie auf die politische Instabilität und das Haushaltsdefizit.
Nach monatelangen Debatten und Verhandlungen hat das rumänische Parlament das neue Forstgesetzbuch verabschiedet. Dieses ist im Nationalen Aufbau- und Resilienzplan vorgesehen.
Die politischen Turbulenzen in Rumänien schlagen hohe Wellen auch im Ausland. US-Senatoren haben die Einmischung Russlands in die rumänischen Präsidentschaftswahlen verurteilt, während die EU ihre ersten Sanktionen gegen sogenannte russische Einflussagenten beschlossen hat, die der Destabilisierung der EU beschuldigt werden.
Am Donnerstag hat der Rat für Justiz und Inneres den Beitritt Rumäniens und Bulgariens zum Schengen-Raums ab dem 1. Januar 2025 auch mit den Landgrenzen genehmigt. „Die Vorteile der Mitgliedschaft sind vielfältig und wirken sich direkt auf die Bürger, die Wirtschaft und das internationale Ansehen Rumäniens aus; der Wegfall der Kontrollen an den Binnengrenzen bedeutet schnelleres und einfacheres Reisen, kürzere Wartezeiten an den Grenzen und geringere Logistikkosten für Unternehmen, was die Wettbewerbsfähigkeit rumänischer Produkte und Dienstleistungen auf dem europäischen Markt erheblich steigern wird“, erklärte Präsident Klaus Iohannis anschließend.
Postdienstleistungen, frisches Obst und Margarine gehörten im November zu den teuersten Produkten in Rumänien. Dies geht aus den jüngst vom Nationalen Institut für Statistik veröffentlichten Daten hervor.
Die Präsidentin der Moldau Maia Sandu ist diese Woche zu einem offiziellen Besuch nach Brüssel gereist. Die Partnerschaft für den Frieden zwischen der Republik Moldau und der NATO hat zu mehr Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger geführt, sagte sie im NATO-Hauptquartier.
Die politischen Turbulenzen in Rumänien haben Besorgnis bei den Partnern in der Europäischen Union und der Nato hervorgerufen. Dennoch ist eine Mehrheit der Bevölkerung nach wie vor pro-westlich eingestellt. Und das politische Establishment sendet dieser Tage deutliche Signale des Engagements im Rahmen der Nato.
In Rumänien haben sich die proeuropäischen Parteien darauf geeinigt, eine parlamentarische Mehrheit und die Regierung zu bilden.