Bis Ende dieser Woche will die rumänische Regierung den Haushalt für 2025 beschließen und anschließend dem Parlament zur Debatte und Verabschiedung vorlegen.
Die Regierung in Bukarest hat am gestrigen Dienstag den Zeitplan für die Präsidentschaftswahlen verabschiedet.
Rumäniens neuer Außenminister Emil Hurezeanu hat einen Arbeitsbesuch in Brüssel unternommen. Bei seinen unterschiedlichen Terminen stellte er die Schwerpunkte der rumänischen Außenpolitik vor.
Am 27.Januar, dem Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau, wurde der Opfer gedacht. Bei der diesjährigen Gedenkfeier standen die Überlebenden im Mittelpunkt.
Die internationale Ratingagentur Standard & Poor’s hat die Bewertung der wirtschaftlichen Perspektive Rumäniens von stabil auf negativ heruntergestuft.
Die Regierung in Bukarest kündigt Maßnahmen zur Senkung der Haushaltsausgaben an, die Beschäftigte im öffentlichen Sektor unzufrieden stellen.
Rumänien erlebt derzeit eine Phase tiefer sozialer Unzufriedenheit und Frustration - dennoch hat dies nichts mit der Verbundenheit der Bürger zur NATO und EU zu tun, wie aus einer aktuellen Umfrage hervorgeht.
Der Rat der europäischen Finanzminister hat in Brüssel die Pläne zur Reduzierung der Haushaltsdefizite für acht Mitgliedstaaten gebilligt – darunter Rumänien.
Der Waffenstillstand im Gazastreifen trägt Früchte: 90 palästinensische Gefangene und drei israelische Geiseln wurden freigelassen.
Nach Schätzungen der Weltbank wird sich das rumänische Wirtschaftswachstum im Jahr 2025 verlangsamen.
Die Zahl der Atemwegserkrankungen, die in der vergangenen Woche im westrumänischen Landkreis Arad gemeldeten wurden, hat sich im Vergleich zur Vorwoche verdreifacht.
Aktuell beträgt das Haushaltsdefizit Rumäniens besorgniserregende 9%. Deshalb sind drastische Maßnahmen vonnöten. Doch die Regierung in Bukarest versichert, dass die Mehrwertsteuer in diesem Jahr nicht erhöht wird.
Am 15. Januar wird der nationale Kulturtag in allen von Rumänen bewohnten Gemeinden innerhalb und außerhalb der Landesgrenzen gefeiert.
Die Präsidentin der Republik Moldau, Maia Sandu, hat Russland beschuldigt, eine politische Krise in ihrem Land herbeiführen zu wollen. Hintergrund sind die von Russland unterbrochenen Gaslieferungen an die abtrünnige Region Transnistrien.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte setzt sich im EU-Parlament für höhere Verteidigungsausgaben ein. In seiner ersten Aussprache mit den Außen- und Verteidigungsausschüssen des Europäischen Parlaments erklärte er , dass Europa sich keine Abkoppelung von den Vereinigten Staaten im Verteidigungsbereich leisten könne.