Die Geldinstitute wurden wegen Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht sowie gegen den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union im Zusammenhang mit der Festlegung des Referenzzinssatzes ROBOR abgestraft. Die Geldbußen belaufen sich auf insgesamt 3,73 Milliarden Lei, umgerechnet mehr als 700 Millionen Euro.
Das rumänische Verfassungsgericht entschied, dass die Annahme der geänderten Dringlichkeitsverordnung der Regierung zum SAFE-Programm mit den verfassungsrechtlichen Bestimmungen vereinbar ist.
Der Beitritt Rumäniens zur OECD – ein wichtiges nationales Ziel, das uns die Zugehörigkeit zum Kreis der entwickelten Volkswirtschaften ermöglicht – wurde von der amtierenden Außenministerin Oana Țoiu in Paris gewürdigt.
Die rumänische Regierung hat am Dienstag die detaillierte Liste der Beschaffungsverträge im Rahmen des EU-Programms SAFE veröffentlicht, von dem sie fast 17 Milliarden Euro erhalten wird.
In Rumänien halten die Proteste gegen die geplante Reform der Gehälter im öffentlichen Dienst an. Gewerkschaften aus verschiedenen Bereichen warnen vor erheblichen Einkommenseinbußen und fordern Nachbesserungen am Gesetzentwurf. Die Regierung hingegen verweist auf Verpflichtungen gegenüber der Europäischen Union und den nationalen Aufbau- und Resilienzplan.
Regisseur Cristian Mungiu hat angekündigt, die Premiere seines Films „Fjord“, der kürzlich in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurde, in Rumänien zu organisieren.
Das Internationale Shakespeare-Festival in der südrumänischen Stadt Craiova nähert sich seinem Abschluss. Hier sind die Highlights der Festspiele nochmals zusammengefasst.
Das Finanzministerium in Bukarest meldet für das erste Quartal des Jahres einen deutlichen Rückgang des Haushaltsdefizits. Die Mitteilung stammt vom kommissarischen Finanzminister Alexandru Nazare.
In Bukarest werden im Arbeitsministerium die Diskussionen über das neue Gesetz zur Einheitsvergütung fortgesetzt.
Rumänien und 15 weitere EU-Länder haben im nächsten langfristigen EU-Haushalt mehr Mittel für die Gemeinsame Agrarpolitik und die Kohäsionspolitik gefordert.
In Bukarest sind am Montagabend die wichtigsten Theaterpreise Rumäniens verliehen worden. Die UNITER-Gala würdigte nicht nur herausragende künstlerische Leistungen, sondern setzte auch ein Zeichen für die Widerstandskraft der Kultur in schwierigen Zeiten.
Rund 1,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst in Rumänien sollen unter das neue einheitliche Besoldungsgesetz fallen. Der Gesetzentwurf wurde am Montag nach einer langen Reihe von Verzögerungen zur öffentlichen Debatte freigegeben, nachdem eine politische Einigung erzielt worden war.
Die wirtschaftlichen Folgen der politischen Krise in Rumänien werden immer deutlicher. Der Leu verlor zum Ende der vergangenen Woche erneut an Wert und näherte sich der Marke von 5,25 Lei für einen Euro. Für die Finanzmärkte ist dies ein Zeichen wachsender Unsicherheit angesichts der anhaltenden politischen Spannungen und der verlängerten Konsultationen zur Ernennung eines neuen Ministerpräsidenten.
Der rumänische Regisseur und Drehbuchautor Cristian Mungiu ist der zehnte Filmemacher in der Geschichte des „Festival de Cannes“, der zweimal mit der begehrten Goldenen Palme ausgezeichnet wurde – 19 Jahre nach seinem ersten Sieg mit dem Film „4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage“ im Jahr 2007. Mit seinem neuen Spielfilm „Fjord“ gewann Mungiu nun erneut die Palme d'Or bei der 79. Ausgabe der Filmfestspiele von Cannes.
Die Europäische Kommission hat das SAFE-Abkommen mit Rumänien gebilligt. Damit erhält das Land Zugang zu milliardenschweren EU-Krediten für Verteidigung, Sicherheit und strategische Infrastruktur.