Prowestliche Politiker in Chișinău halten am Kurs der europäischen Integration fest.
Die Konsultationen zwischen Staatspräsident Nicușor Dan und den Parlamentsparteien zur Ernennung eines neuen Ministerpräsidenten sind am Montag ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Eine politische Blockade bleibt damit bestehen und nach dem Sturz der Minderheitsregierung des Liberalen Ilie Bolojan vor zwei Wochen durch ein Misstrauensvotum, getragen von den Sozialdemokraten und Ultranationalisten, ist noch nicht in Sicht.
Die rumänische Pop-Sängerin Alexandra Căpitănescu belegte im Finale des Musikwettbewerbs Eurovision Song Contest 2026 am vergangenen Samstag den 3. Platz und stellte damit die besten Ergebnisse Rumäniens aus den Jahren 2005 und 2010 ein.
Die Ratingagentur Standard & Poor's warnt vor einer möglichen Herabstufung der Kreditwürdigkeit Rumäniens.
Die rumänische Wirtschaft ist offiziell in eine technische Rezession geraten. Nach Angaben des Nationalen Statistikamtes ist das Bruttoinlandsprodukt zwei Quartale in Folge geschrumpft. Gleichzeitig bleibt die Inflation auf einem sehr hohen Niveau und belastet Verbraucher wie Unternehmen gleichermaßen.
Die Schwarzmeer- und Westbalkanregion ist von strategischem Interesse für Rumänien und die NATO – so Präsident Nicușor Dan in Bukarest.
Rumänien hat nach Angaben der Regierung wichtige Fortschritte bei der Stabilisierung der Staatsfinanzen erzielt. Sinkende Haushalts-, Handels- und Leistungsbilanzdefizite senden nach Darstellung des Finanzministeriums positive Signale an die internationalen Ratingagenturen. Gleichzeitig warnen die Behörden jedoch davor, dass die kommenden Monate entscheidend für die Bewertung der Kreditwürdigkeit des Landes sein werden.
Vier rumänische Filme konkurrieren dieses Jahr bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes.
Die Bukarester Wertbörse (BVB) hat trotz der politischen Krise in Bukarest und der internationalen Verwerfungen kürzlich ein neues Allzeithoch erreicht. Experten deuten dies als zunehmende Reife des rumänischen Kapitalmarkts.
Laut dem am Europatag veröffentlichten Eurobarometer sind über zwei Drittel der Rumänen überzeugt, dass das Land von der EU-Mitgliedschaft profitiert hat.
BNR-Sprecher Dan Suciu: Politik muss Antworten liefern, um Märkte zu beruhigen
In Rumänien wird derzeit öffentlich über ein neues Gesetz zur einheitlichen Bezahlung im öffentlichen Dienst diskutiert. Die Reform gilt als wichtiger Meilenstein im nationalen Aufbau- und Resilienzplan und ist Voraussetzung für die Auszahlung bedeutender EU-Mittel.
Inmitten der aktuellen politischen Krise in Bukarest wertet die rumänische Landeswährung gegenüber dem Euro ab.
Die Bukarester Regierung unter dem liberalen Ministerpräsidenten Ilie Bolojan wurde am Dienstag durch ein Misstrauensvotum mit breiter parlamentarischer Unterstützung abgesetzt.
Die rumänische Regierung hat kurz vor einer wichtigen politischen Abstimmung einen milliardenschweren Kreditrahmen mit der Europäischen Kommission auf den Weg gebracht. Es geht um Investitionen in die Verteidigung und die Stärkung der europäischen Sicherheit.