Der sinkende Lebensstandard und die Armut gehören zu den größten wirtschaftlichen Sorgen der Rumänen.
Das Europäische Parlament will für den nächsten EU-Haushalt deutlich mehr Geld bereitstellen als von der EU-Kommission vorgeschlagen. Davon sollen vor allem die Agrarpolitik und die Kohäsionspolitik profitieren.
Nach Fitch und Moody's bestätigt auch Standard & Poor's Rumäniens Rating auf dem niedrigsten Investment-Grade-Niveau.
Der rumänische Präsident Nicușor Dan ruft die im Ausland lebenden Rumänen dazu auf, Rumänien „auf die Probe zu stellen“.
Rumänien verfügt über ein gemischtes Investitionsklima. Amerikanischen Geschäftsleuten wird daher empfohlen, vor einer Investition in diesem Land eine sorgfältige Analyse durchzuführen, so ein Bericht des US-Außenministeriums in Washington.
Bukarest hat den letzten Zahlungsantrag im Rahmen des Nationalen Aufbau- und Resilienzplans (PNRR) bei der Europäischen Kommission eingereicht. Der 30. September 2026 war die Frist für die Einreichung der abschließenden Zahlungsanträge.
Wie erwartet hat das gemeinsame Plenum des Parlaments am Mittwoch die vom designierten Premierminister, dem Liberalen Siegfried Mureşan, vorgeschlagene Regierung nicht im Amt bestätigt.
Das Berufungsgericht Bukarest hat die 30-tägige Inhaftierung des ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Călin Georgescu angeordnet.
Rumänien hat wenige Hochschulabsolventen und investiert unter dem OECD-Durchschnitt in Bildung – das zeigt ein Bericht der internationalen Organisation.
Die Europäische Union hat fünf große gemeinsame Verteidigungsprojekte auf kontinentaler Ebene genehmigt.
Die EU-Kommission fordert die Mitgliedstaaten auf, ihren Verbrauch von Erdgas und Strom weiter zu senken. Hintergrund ist die aktuelle Energiepreiskrise in Europa. Auslöser sind Störungen auf den Öl- und Gasmärkten infolge des Krieges im Persischen Golf.
Das Finanzministerium in Bukarest gibt die Entwicklung des Haushaltsdefizits nach den ersten acht Monaten des laufenden Jahres bekannt.
Der liberale Interims-Premierminister Ilie Bolojan ist in Bukarest mit einer Delegation der internationalen Ratingagentur Standard & Poor’s zusammen gekommen.
Rumäniens Präsident Nicușor Dan hat bei seinem ersten Auftritt vor der UN-Generalversammlung den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine scharf kritisiert. Er bekräftigte die Unterstützung Rumäniens für die Ukraine und warnte zugleich vor einer zunehmenden hybriden Bedrohung für Europa. Dabei ging es auch um die Rolle Rumäniens in der Region und um höhere Verteidigungsausgaben.
Der Rückgang der Inflation in den letzten zwei Monaten bedeutet nicht zwangsläufig günstigere Lebenshaltungskosten in Rumänien, da sich einige laufende Ausgaben nur schwer reduzieren oder verschieben lassen.