In der Geschichte wurden Kriege stets auch mit anderen als militärischen Mitteln geführt. Spionage, Sabotage, Einflussnahme und Propaganda nutzten ihre Möglichkeiten, um den Ausgang von Konflikten, in die Armeen verwickelt waren, zu beeinflussen. Auch das Radio war ein Schauplatz des „unsichtbaren Krieges“, wie der Zweite Weltkrieg in der Fachliteratur genannt wurde.
Drohnenabwehr +++ Politik-Zoff +++ Proteste +++ Leistungsbilanzdefizit
Das Europäische Parlament verurteilt die Drohnenangriffe in EU-Mitgliedstaaten, darunter Rumänien.
Rumänien bleibt das Land mit der höchsten Inflation in der Europäischen Union.
Der Gesetzentwurf zur einheitlichen Vergütung sorgt weiterhin für Proteste. Was sind die Hauptgründe für die Revolte unter den verschiedenen Kategorien von Staatsbediensteten?
Abgeordnete fordern militärische Verstärkung der Ostflanke
Rumäniens Leistungsbilanzdefizit ist angesichts der nachlassenden Nachfrage und Importe gesunken.
Regierungsbildung +++ Wirtschaftswachstum +++ Verteidigung +++ Abkommen
Der Nordatlantikrat beschloss bei seinem Treffen in Brüssel, dass die Verteidigung im Schwarzmeerraum verstärkt werden müsse.
Präsident Nicușor Dan unterstützt die Berücksichtigung des schweren Drohnenvorfalls in Galați in den Schlussfolgerungen des Europäischen Rates nächste Woche.
Das Jahr 1924 war für Rumänien in seinen Beziehungen zum großen Nachbarn und erklärten Feind, der Sowjetunion, ein problematisches Jahr. Die von Moskau gegen die rumänische Staatsgewalt organisierten bewaffneten Aktionen in Tatarbunar im südlichen Bessarabien (heutige Ukraine) waren ein offener Ausdruck der Feindseligkeit.
Designierung +++ Einheitsgehalt +++ Wirtschaftsbericht +++ Beschaffung +++ SAFE-Programm +++ OECD
Das rumänische Verfassungsgericht entschied, dass die Annahme der geänderten Dringlichkeitsverordnung der Regierung zum SAFE-Programm mit den verfassungsrechtlichen Bestimmungen vereinbar ist.
Der Beitritt Rumäniens zur OECD – ein wichtiges nationales Ziel, das uns die Zugehörigkeit zum Kreis der entwickelten Volkswirtschaften ermöglicht – wurde von der amtierenden Außenministerin Oana Țoiu in Paris gewürdigt.
Petra Ort Dobruská ist seit Juli 2025 Direktorin des Tschechischen Zentrums in Bukarest. Sie lebt seit mehreren Jahren in Rumänien und lernte von Anfang an schnell Rumänisch. Sie tauchte tief in die rumänische Gesellschaft ein und kannte viele ihrer Probleme aus eigener Erfahrung.