Dennis Deletant ist ein renommierter britischer Historiker, der Rumänien ins Herz geschlossen hat. Er ist emeritierter Professor für Rumänienkunde am University College London. Von 1969 bis 2011 lehrte er an der dortigen Fakultät für slawische und osteuropäische Studien. Außerdem war er bis Juni 2020 Gastprofessor am Ion-Rațiu-Lehrstuhl für Rumänienkunde an der School of Foreign Service der Georgetown University in Washington. Am Woodrow Wilson Center in Washington war er zudem als Public Policy Fellow tätig.
Die wirtschaftliche Lage Rumäniens, die Energieversorgung und die Sicherheitsrisiken im Schwarzmeerraum standen im Mittelpunkt eines Treffens zwischen dem geschäftsführenden Ministerpräsidenten Ilie Bolojan und den Botschaftern der EU-Staaten in Bukarest. Dabei ging es auch um Haushaltsreformen, die Zusammenarbeit mit Bulgarien und der Türkei sowie um hybride Bedrohungen und Desinformation.
Angehörige nationaler Minderheiten in der Ukraine, darunter die Rumänen, dürfen ihre Muttersprache künftig unter bestimmten Voraussetzungen in den Schulen verwenden. Das ukrainische Parlament hat dafür eine Gesetzesänderung verabschiedet.
Der angehende UNESCO-Geopark „Oltenia de sub munte“ (zu dt. in etwa: Kleine Walachei im Karpatenvorland) lockt mit Wanderungen, Trekking, Radfahren und Klettern. Aber auch wer es ruhiger mag, kommt auf seine Kosten: mit kulturellen Entdeckungen, regionaler Küche und einer Landschaft wie aus dem Bilderbuch.
In den ersten acht Monaten dieses Jahres ist das Handelsdefizit gegenüber dem gleichen Zeitraum 2025 um mehr als 307 Millionen Euro gestiegen. Die neuesten Daten des Nationalen Statistikamtes zeigen, dass die Einfuhren deutlich teurer waren als die Ausfuhren.
Das Schwarze Meer verbindet Rumänien mit der Welt. Über dieses Meer gelangen rumänische Schiffe und Seeleute bis in die entlegensten Winkel der Erde. Schon in der Antike gehörte das Schwarze Meer zu einem Kulturraum, den die alten Griechen in ihren Schriften beschrieben. Sie betrachteten es sowohl aus der Ferne als auch aus unmittelbarer Nähe – und ihre Vorstellungen davon veränderten sich im Laufe der Zeit.
In Bukarest muss der designierte Ministerpräsident Luca Niculescu bis kommenden Donnerstag dem Parlament sein Regierungsprogramm und die Liste der vorgeschlagenen Minister vorlegen. Die Sondierungsgespräche mit den Parteien erweisen sich allerdings als äußerst schwierig – die Fronten sind verhärtet und alle Parteien verschanzen sich hinter unnachgiebigen Positionen.
Die wichtigsten Meldungen im Überblick. Der designierte rumänische Ministerpräsident Luca Niculescu ist zuversichtlich, die für die Bestätigung seines…
Rumänien zählt zu den von National Geographic für Oktober 2026 empfohlenen Reisezielen.
Die Behörden in Bukarest warnen vor weiter steigenden Strompreisen. Das Problem betrifft die gesamte Europäische Union und wurde auch im Europäischen Parlament debattiert.
Im Norden des Landes, im Kreis Sălaj, liegt ein Schloss, das kürzlich renoviert worden ist und nun auch für Besucher geöffnet hat: das Schloss Bánffy am Rand des Dorfes Nușfalău. Seine Geschichte ist eng mit der Familie Bánffy verbunden, einer der bedeutenden Adelsfamilien Siebenbürgens. Ihr gehörten auch die Schlösser in Răscruci und Bonțida im Kreis Cluj sowie der Bánffy-Palast in Klausenburg.
Der rumänische Präsident Nicușor Dan hat einen neuen Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten nominiert. Zuvor hatte er erneut Gespräche mit den im Parlament vertretenen Parteien geführt. Doch ob eine Einigung um ein neues Kabinett in der komplizierten parlamentarischen Konstellation erzielt werden kann, bleibt ungewiss.
Der sinkende Lebensstandard und die Armut gehören zu den größten wirtschaftlichen Sorgen der Rumänen.