Der Staatshaushalt 2026 nimmt Gestalt an. Der Entwurf wird Mitte nächsten Monats von der rumänischen Regierung verabschiedet und anschließend im Parlament in Bukarest debattiert und abgestimmt.
Trotz klirrender Kälte in Rumänien sei die Energieversorgung stabil und das nationale Energiesystem könne der aktuellen Kälteperiode standhalten. Das versicherte der rumänische Energieminister Bogdan Ivan.
Die Regierungsvertreter in Bukarest debattieren weiterhin über die Wirtschaftspolitik für 2026.
Für erhebliche Spannungen zwischen den USA und der Europäischen Union sorgt derzeit die Absicht von US-Präsident Donald Trump, Grönland zu übernehmen – trotz der klaren Ablehnung durch Dänemark, dem die weitgehend autonome arktische Insel angehört, sowie durch weitere europäische Staaten.
Eine plötzliche Frostwelle hat Rumänien erfasst und erinnert an die Winter längst vergangener Jahre. Experten bestätigen, dass nach mehreren Jahren mit milderen Wintern nun wieder niedrigere Temperaturen zu beobachten sind. Meteorologen haben eine gelbe Warnung vor besonders kaltem Wetter herausgegeben.
Diplomatie +++ Staatshaushalt +++ SAFE-Programm +++ Wirtschaft +++ Kulturtag +++ David Popovici
Rumäniens Außenpolitik wird auch künftig auf der strategischen Dreierachse Europäische Union, NATO und Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten beruhen. Das hat Staatspräsident Nicușor Dan in seiner Ansprache bei der Jahrestagung mit den in Bukarest akkreditierten Botschaftern erklärt.
Aus Sorge über steigende Steuern und mögliche Einkommenseinbußen denken immer mehr Menschen in Rumänien darüber nach, sich ein zusätzliches Einkommen zu sichern. Nach Angaben einer Recruiting-Plattform zieht zu Beginn des Jahres 2026 jeder dritte Rumäne einen Zweitjob in Betracht. Hintergrund sind höhere Abgaben, steigende Preise für Lebensmittel und Energie sowie der wachsende Druck auf die Haushaltsbudgets.
Bevor der Staatshaushalt für 2026 verabschiedet wird, soll die Regierung in Bukarest die Verantwortung für die Verwaltungsreform übernehmen.