Zur Geschichte des Rumänischen Rundfunks und seiner Auslandssendungen

2013-06-23 12:00:00

Eugen Cojocariu



Hier können Sie über die Anfänge des Rumänischen Rundfunks sowie über die Geschichte seiner Auslandssendungen nachlesen. Und in der Fotostrecke einen nostalgischen Blick auf frühere Zeiten werfen.

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  • Erstes Gebäude (Verwaltungssitz) des Rumänischen Rundfunks (Ende 1920er Jahre)
  • Erster experimenteller Sender des Elektrotechnischen Instituts in Bukarest (1927)
  • Provisorischer Sender (400 W)
  • Sitz des ersten experimentellen Senders mit Antenne in der General-Berthelot-Straße. Das Gebäude existiert heute nicht mehr, der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk hausiert aber immer noch in derselben Straße.
  • Antenne des Senders im Bukarester Vorort Baneasa
  • Erstes Sendestudio des Rumänischen Hörfunks
  • Erstes Gebäude des Rumänischen Hörfunks (Innenansicht)
  • Sendeanlage und Antenne im damaligen Bukarester Vorort Baneasa (undatiert, vermutlich Anfang der 1930er Jahre)
  • Regierungsmitglieder bei der feierlichen Eröffnung des Rumänischen Hörfunks (1. Nov. 1928)
  • Zeitschrift "Radiofonia", Organ der "Gesellschaft für Radiotelephonische Übertragung", Jahrgang I, Nummer 1 (9. Nov. 1928)
  • Dragomir Hurmuzescu (1865-1954), Physiker, Akademiemitlgied und Präsident der „Gesellschaft für Radiotelephonische Übertragung“, gilt als Vater des Rumänischen Rundfunks.
  • Sprecherkabine (undatiert, vermutlich Ende der 1920er - Anfang der 1930er Jahre)
  • König Karl II., Ministerpräsident Nicolae Iorga und Regierungsmitglieder bei der feierlichen Eröffnung des neuen Studios (11. Februar 1932)
  • Ingenieur Teclu am Kontrollpult
  • Mikrophon der rumänischen Könige
  • Rumänischer König Carol (Karl) II. am Mikrophon
  • Hörspiel für die und mit den Kleinen (1933)
  • Hörspiel-Vortragende (undatiert, Zwischenkriegszeit)
  • Volksmusik wurde oft im Radio übertragen. Hier ein traditionelles "Taraf" (eine Musikergruppe), geleitet vom berühmten Geiger Grigoras Dinicu (1935).
  • Rumänische Bauern lauschen gebannt dem Radio (1935).
  • Toningenieure und Radiomacher im Einsatz - hier bereitete man die Aufnahme diverser Musikaufführungen vor (1935).
  • Ü-Wagen des Rumänischen Hörfunks (1938)
  • Ü-Wagen - Innenansicht (1938)
  • Ing. Paul Stiubei überwacht die Live-Übertragung von einem Bukarester Stadion (1938).
  • Kinderchor probt im Großen Konzertstudio des Rumänischen Hörfunks (1930er-40er Jahre).
  • Die Sendeinhalte bestimmten damals die Mitglieder des sogen. Programmkomitees (1932).
  • Altes Konzertstudio des Rumänischen Rundfunks (undatiert)
  • Mitglieder des Rundfunkorchesters im Konzertstudio des Rumänischen Hörfunks (undatiert, Zwischenkriegszeit)
  • Sprecherin Magda Cretoiu-Popa (undatiert, Zwischenkriegszeit)
  • Sprecherin Puia Vasilescu-Rebreanu (undatiert, Zwischenkriegszeit)
  • Sendetechniker (undatiert, Zwischenkriegszeit)
  • Generalsekretariat des Rumänischen Hörfunks: Yvonne Demetriad, Domnica Paun-Ghitescu, Lila Teianu (undatiert, Zwischenkriegszeit)
  • Programmheft zu Weihnachten 1936
  • Rasante Entwicklung: Grafik über 40fache Zunahme der Grundgebühr zahlenden Hörer in den Jahren 1927-1939.
  • Maskottchen von Radio Rumänien (undatiert, Zwischenkriegszeit)

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