Eine neue Initiative zur Bereitstellung militärischer Hilfe für Kiew im Wert von mehreren Dutzend Milliarden Euro wurde am Montag von den Außenministern der Europäischen Union in Brüssel beim Rat für Allgemeine Angelegenheiten erörtert.
Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen sind die Leiter der für die Organisation und Durchführung der Wahlen zuständigen Behörden mit dem Interimspräsidenten Ilie Bolojan zusammengetroffen.
Die internationale Ratingagentur Moody’s hat die Perspektive für Rumäniens Wirtschaft von „stabil“ auf „negativ“ herabgestuft.
Am 20. März wird die endgültige Liste der zu den Präsidentschaftswahlen im Mai zugelassenen KandidatInnen bekannt gegeben.
Präsidentschaftswahlen +++ PräsidentschaftskandidatInnen +++ Fahndung +++ Schutzmaßnahmen +++ Europa Liga
Das Handelsdefizit Rumäniens stieg im Januar 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 38,5 % und überstieg 40,8 Milliarden Euro, teilte das Nationale Institut für Statistik INS mit. Die Differenz zwischen dem Wert der Importe und dem der Exporte hat sich verschärft, da die Exporte zwar um 2,4 Prozent stiegen, die Importe jedoch um über 10 % zunahmen.
Die Regierung in Bukarest hat Maßnahmen zum Schutz von RumänInnen mit niedrigen Renten ergriffen. Die Maßnahme wurde zu Beginn des Jahres angekündigt.
Das Stahlwerk in Galati (Südostrumänien) bekommt die Auswirkungen der allgemeinen Krise der energiehungrigen europäischen Industrie in vollem Umfang zu spüren.
Das Europäische Parlament hat einen Plan zur Förderung des Wirtschaftswachstums in der Republik Moldau in Höhe von 1,9 Mrd. Euro genehmigt. Dies ist die höchste finanzielle Unterstützung, die das Nachbarland Rumäniens seit seiner Unabhängigkeit von der ehemaligen UdSSR im Jahr 1991 erhält.
Das rumänische Verfassungsgericht hat die Präsidentschaftskandidatur des pro-russischen Extremisten Călin Georgescu abgelehnt.