Den Frieden und die Freiheit zu bewahren stellt eine grundlegende Priorität für die Sicherheit und Entwicklung der Republik Moldau dar, hat Präsidentin Maia Sandu auf einer Pressekonferenz zum Thema Prioritäten des Präsidialamtes für das Jahr 2026 erklärt.
Der Staatshaushalt 2026 nimmt Gestalt an. Der Entwurf wird Mitte nächsten Monats von der rumänischen Regierung verabschiedet und anschließend im Parlament in Bukarest debattiert und abgestimmt.
Trotz klirrender Kälte in Rumänien sei die Energieversorgung stabil und das nationale Energiesystem könne der aktuellen Kälteperiode standhalten. Das versicherte der rumänische Energieminister Bogdan Ivan.
Die Regierungsvertreter in Bukarest debattieren weiterhin über die Wirtschaftspolitik für 2026.
Für erhebliche Spannungen zwischen den USA und der Europäischen Union sorgt derzeit die Absicht von US-Präsident Donald Trump, Grönland zu übernehmen – trotz der klaren Ablehnung durch Dänemark, dem die weitgehend autonome arktische Insel angehört, sowie durch weitere europäische Staaten.
Eine plötzliche Frostwelle hat Rumänien erfasst und erinnert an die Winter längst vergangener Jahre. Experten bestätigen, dass nach mehreren Jahren mit milderen Wintern nun wieder niedrigere Temperaturen zu beobachten sind. Meteorologen haben eine gelbe Warnung vor besonders kaltem Wetter herausgegeben.
Rumäniens Außenpolitik wird auch künftig auf der strategischen Dreierachse Europäische Union, NATO und Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten beruhen. Das hat Staatspräsident Nicușor Dan in seiner Ansprache bei der Jahrestagung mit den in Bukarest akkreditierten Botschaftern erklärt.
Aus Sorge über steigende Steuern und mögliche Einkommenseinbußen denken immer mehr Menschen in Rumänien darüber nach, sich ein zusätzliches Einkommen zu sichern. Nach Angaben einer Recruiting-Plattform zieht zu Beginn des Jahres 2026 jeder dritte Rumäne einen Zweitjob in Betracht. Hintergrund sind höhere Abgaben, steigende Preise für Lebensmittel und Energie sowie der wachsende Druck auf die Haushaltsbudgets.
Bevor der Staatshaushalt für 2026 verabschiedet wird, soll die Regierung in Bukarest die Verantwortung für die Verwaltungsreform übernehmen.
Energieressortchef Bogdan Ivan hat am Montag erneut den Nationalen Energiebefehlsstab einberufen, nachdem Rumänien nach mehreren niederschlagsreichen Tagen seit dem vergangenen Wochenende auch von einer ausgeprägten Kältewelle erfasst worden ist, mit Tiefstwerten von bis zu fast minus 20 Grad Celsius. Nach Angaben der Meteorologen soll der Frost auch in den kommenden Tagen anhalten
Die Europäische Union hat das umstrittene Handelsabkommen mit Ländern Lateinamerikas abgeschlossen – ein Abkommen, das sowohl von Politikern als auch von europäischen Landwirten kritisiert wird.
Die Regierung in Bukarest hat eine Reihe von Klarstellungen zur Erhöhung der Grund- und Vermögenssteuern vorgelegt, die in der Bevölkerung für Unmut gesorgt hat.
Starke Schneefälle und Schneesturm haben in den vergangenen Tagen mehrere Regionen Rumäniens getroffen, vor allem die Berggebiete sowie den Südwesten des Landes. Der Verkehr lief nur eingeschränkt, es kam zeitweise zu Behinderungen, gesperrten Kreisstraßen und Zugverspätungen.
Nach einem ungewöhnlich milden Dezember hat sich der Winter in Rumänien zu Beginn des Januars bemerkbar gemacht. Seit Montag stand ein großer Teil des Landes unter einer Gelben Wetterwarnung, während für Regionen der Südkarpaten wegen heftiger Schneefälle die Warnstufe Orange ausgerufen wurde.
2025 war ein Jahr der Prüfungen, der Sorgen und der berechtigten Fragen