Die Lage der in Nahost festsitzenden Rumänen steht auf der politischen Agenda in Bukarest und führt mitunter zu heftigem Streit.
Das rumänische Finanzministerium hat den Entwurf des Staatshaushalts für das Jahr 2026 veröffentlicht. Ob das Dokument jedoch vom Parlament verabschiedet wird, ist derzeit noch ungewiss.
Der Krieg im Nahen Osten treibt die Kraftstoffpreise in die Höhe – und je stärker sich die Lage in der Golfregion zuspitzt, desto deutlicher werden die Auswirkungen spürbar sein.
In unserem Außenpolitik-Feature haben wir erneut den Krieg in der Ukraine und den Stand der Friedensverhandlungen unter die Lupe genommen und uns dabei mit zwei Experten unterhalten.
Thorsten Kirschner ist deutscher Staatsbürger und verfügt über eine beeindruckende internationale Erfahrung. In Deutschland studierte er International Business (BWL mit internationalem Fokus) und Kulturwissenschaften an der Universität Passau. Im Laufe der Jahre erwarb er weitere Abschlüsse in verschiedenen Fachrichtungen – Lateinamerikastudien und Politikwissenschaft in Madrid, Spanien, ein Diplom als Export- und Handelsberater in Wien sowie ein Zertifikat als Tourismusmanager in Bukarest.
Der rumänische Staatspräsident Nicușor Dan hat die designierten Botschafter der Vereinigten Staaten und der Republik Moldau zur Überreichung ihrer Beglaubigungsschreiben empfangen. In Bukarest nahmen der neue US-Botschafter Darryl Nirenberg sowie der Botschafter der Republik Moldau, Mihai Mîțu, offiziell ihre diplomatischen Aufgaben auf.
Rumänien hat das Jahr 2026 zum Nationalen Constantin-Brâncuși-Jahr erklärt, um den 150. Geburtstag des rumänischen Bildhauers zu begehen, der die moderne Kunst revolutionierte. Zu diesem Anlass wurde wurde unlängst in Hobița, dem Geburtsort des Bildhauers, Die kulturtouristische Route „Auf den Spuren von Constantin Brâncuși“ ins Leben gerufen.
Im rumänischen Volksglauben ist der Karpatenbär eine häufige Figur im traditionellen Kalender. Ähnlich wie der Wolf hat auch er eigene Festtage, die wichtige Momente im Fortpflanzungszyklus und in den Aktivitätsphasen dieser Wildtiere markieren. Die dem Bären gewidmeten Tage sind zahlreich: der Sommer-Bärentag (1. August), die Herbst-Bärentage (12.–14. November), die Winter-Bärentage (1.–3. Februar), der Tag des Bären (2. Februar) sowie der Bärensamstag (eine Woche vor dem Samstag, auf den der Palmsonntag folgt). Auch international wird der Bär im Februar gleich zweimal gewürdigt: Der 2. Februar ist der Tag des Braunbären und des Murmeltiers, am 27. Februar wird der Tag des Eisbären begangen. Aus diesem Anlass stellen wir die Situation der verwaisten Bären in Rumänien vor.
Andreas Samuelsson stammt aus Schweden, aus der Gegend um Göteborg. Aufgewachsen ist er in einem kleinen Dorf mitten in der Natur, in dem man noch mit dem Fischerboot auf den See hinausfuhr. Er wuchs mit vier Geschwistern auf und lernte früh, Dinge selbst herzustellen und zu reparieren – eine Fähigkeit, die ihn bis heute begleitet.
Die völkerrechtswidrige militärische Aggression Russlands gegen die Ukraine ist in ihr fünftes Jahr eingetreten. Vier Jahre nach dem von Wladimir Putin befohlenen groß angelegten Einmarsch ins Nachbarland sind Moskau und Kiew von dem erhofften Frieden weiterhin weit entfernt.
In zwei Jahren wird die rumänische Literatur im Mittelpunkt der internationalen Buchwelt stehen: Rumänien ist Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2028. Das teilte das Kulturministerium in Bukarest mit.
Heute mit Zuschriften von unseren Hörern Thorsten Brandenburg und Lutz Winkler.