Das Instrument SAFE – „Security Action for Europe“ – ist die dringende, zeitlich befristete Antwort der Europäischen Union auf die verschlechterte Sicherheitslage. Ziel ist es, umfangreiche öffentliche Investitionen in die europäische Verteidigungsindustrie zu beschleunigen. Das Programm gilt als entscheidend – in einem geopolitisch angespannten Umfeld, das deutlich gemacht hat: Europa hat im Verteidigungsbereich Nachholbedarf. Europa muss unabhängiger werden. Europa muss stärker werden.
Heute mit Zuschriften von unseren Hörern Michael Lindner, Carsten Fenske und Felix Prankel.
Die Europäische Union will ihre wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit deutlich stärken. Auf einem informellen Gipfeltreffen nahe Brüssel haben sich die Staats- und Regierungschefs der EU am Donnerstag auf mehr Effizienz und weniger Bürokratie für Unternehmen geeinigt. Damit reagiert die Union auf den wachsenden globalen Wettbewerbsdruck durch die USA und China.
Die Stadt Brașov (dt. Kronstadt) ist nach Bukarest das meistbesuchte Reiseziel Rumäniens. Im Winter wird die Stadt vor allem von Touristen besucht, die zum Skifahren nach Poiana Brașov (Schulerau) kommen. Doch auch viele weitere Attraktionen machen Kronstadt zu einem der wichtigsten touristischen Ziele des Landes.
Heute u.a. mit Zuschriften von unseren Hörern Oliver Schlegel, Klaus Kessler, Bernd Seiser und Michael Reiffenstein.
Sie analysiert Daten, erkennt Muster und liefert Ergebnisse mit einer Schnelligkeit, die für den menschlichen Geist unerreichbar ist. In der Medizin kann sie bei der Früherkennung von Krankheiten helfen. In der Wirtschaft Risiken vorhersagen. In der Bildung Lernprozesse personalisieren. Die Rede ist von Künstlicher Intelligenz (KI) – einem äußerst einflussreichen Werkzeug, das den Alltag prägt. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Algorithmen, Rechenvorgänge, die nach bestimmten, sich wiederholenden Schemata ablaufen.
Der liberale Ministerpräsident Ilie Bolojan hat ein umfangreiches Paket wirtschaftspolitischer Maßnahmen angekündigt. Zugleich rudert die Regierung bei den erhöhten Steuern und Abgaben teilweise zurück.
Die Verwaltungsreform war das zentrale Thema der Gespräche, die Ministerpräsident Ilie Bolojan mit Bürgermeistern mehrerer Städte in Rumänien geführt hat.
Rumäniens Gewerkschaften wollen ihre Proteste gegen die Sozial- und Lohnpolitik der Regierung wiederaufnehmen.
Heute nehmen wir Sie mit in den Norden Rumäniens – nach Colibița im Landkreis Bistrița-Năsăud (dt. Bistritz-Nassod), das viele als „Das Meer in den Bergen“ kennen. Ein großer Stausee, umgeben von Bergen und einer Natur, die nicht nur wunderschön, sondern auch heilsam sein soll. Hier leben die Menschen noch ruhig, meistens von Viehzucht und Landwirtschaft. In den letzten Jahren sind moderne Pensionen dazugekommen – manche von ihnen sind Vier-Sterne-Unterkünfte. Doch sie passen sich harmonisch ein und stören die Idylle nicht.
Das Fogarascher Gebirge in den Südkarpaten bereitet sich darauf vor, eine Vogelart wieder aufzunehmen, die früher als Wahrzeichen für die Fauna der Region galt und in der kommunistischen Zeit aus Rumänien verschwunden war: den Gänsegeier (wissenschaftliche Bezeichnung: Gyps fulvus). Die Stiftung Conservation Carpathia hat gemeinsam mit internationalen Partnern und mit Unterstützung der lokalen Gemeinschaften im Kreis Argeș ein umfangreiches Programm zur Wiederansiedlung dieser für das Ökosystem äußerst wichtigen Art gestartet.
Rumäniens Ministerpräsident Ilie Bolojan und Verteidigungsminister Radu Miruță sind am gestrigen Mittwoch von ihren deutschen Amtskollegen zu Gesprächen in Berlin empfangen worden. Im Rahmen der Unterredungen wurden eine Intensivierung der Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich sowie eine Diversifizierung deutscher Investitionen in Rumänien vereinbart.
Im kollektiven Gedächtnis der Hauptstadtbewohner steht der Universitätsplatz vor allem für soziale Proteste oder für spontanes Feiern nach sportlichen Erfolgen. Gleichzeitig gehört er aber auch zur Bukarester Altstadt – und ist damit eine wichtige Attraktion für viele Besucher der rumänischen Hauptstadt.