Heute mit Zuschriften von unseren Hörern Oliver Fülla, Stefan Druschke, Lutz Winkler und Michael Lindner.
Heute nehmen wir Sie mit nach Sighișoara (dt. Schäßburg), in die älteste noch bewohnte mittelalterliche Festungsstadt Europas. Jahr für Jahr zieht die Stadt Zehntausende Besucher an – nicht nur wegen ihres einzigartigen historischen Charmes, sondern auch dank der zahlreichen Veranstaltungen, die hier stattfinden.
Die ehemalige Weltranglistenerste Simona Halep hat ihre aktive Laufbahn offiziell beendet. Die 34-Jährige verabschiedete sich am Samstag im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in der BT-Arena der nordwestrumänischen Stadt Cluj (Klausenburg) vom Profisport. Die Gala fand während der siebten Ausgabe des „Sports Festival“ statt.
Heute mit vielen Postbriefen, die in den letzten Monaten eingetrudelt sind.
Vor 45 Jahren schrieb Rumänien Raumfahrtgeschichte: Mit Dumitru Prunariu flog erstmals ein Rumäne ins All. Seine Mission an Bord von Sojus 40 machte das Land zu einem Teil der internationalen Raumfahrtgemeinschaft. Bis heute ist Prunariu der einzige Rumäne geblieben, der die Erde aus dem Weltall betrachten durfte. Doch Europa investiert wieder stärker in die Erforschung des Weltraums, neue Mondmissionen sind geplant und die internationale Zusammenarbeit wächst. Könnte also bald erneut ein Rumäne ins All fliegen?
Seit dem vergangenen Jahr gehört das berühmte Casino von Constanța wieder zu den Sehenswürdigkeiten der größten rumänischen Stadt am Schwarzen Meer. Nach einer aufwendigen Restaurierung erstrahlt der Jugendstilbau erneut an der Uferpromenade. Wer durch die Altstadt auf der Halbinsel zwischen dem Jachthafen Tomis und dem Handelshafen spaziert, entdeckt dabei nicht nur eines der Wahrzeichen der Stadt, sondern auch viele Spuren ihrer bewegten Geschichte.
Die Explosion einer Seedrohne im Hafen von Constanța hat eine Debatte über die Abwehr neuer Bedrohungen ausgelöst. Rumäniens Präsident Nicușor Dan erklärte, die vorhandene Ausrüstung sei für solche Technologien nur begrenzt geeignet. Diese seien erst mit dem Krieg in der Ukraine entstanden.
Heute mit Zuschriften von Horst Cersovsky, Martin Walter und Bernd Seiser (aus Deutschland) sowie Anand Mohan Bain (aus Indien)
Das Internationale Shakespeare-Festival in der südrumänischen Stadt Craiova nähert sich seinem Abschluss. Hier sind die Highlights der Festspiele nochmals zusammengefasst.
Das Finanzministerium in Bukarest meldet für das erste Quartal des Jahres einen deutlichen Rückgang des Haushaltsdefizits. Die Mitteilung stammt vom kommissarischen Finanzminister Alexandru Nazare.
Rund 1,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst in Rumänien sollen unter das neue einheitliche Besoldungsgesetz fallen. Der Gesetzentwurf wurde am Montag nach einer langen Reihe von Verzögerungen zur öffentlichen Debatte freigegeben, nachdem eine politische Einigung erzielt worden war.
Die wirtschaftlichen Folgen der politischen Krise in Rumänien werden immer deutlicher. Der Leu verlor zum Ende der vergangenen Woche erneut an Wert und näherte sich der Marke von 5,25 Lei für einen Euro. Für die Finanzmärkte ist dies ein Zeichen wachsender Unsicherheit angesichts der anhaltenden politischen Spannungen und der verlängerten Konsultationen zur Ernennung eines neuen Ministerpräsidenten.