Unzeitgemäße Änderungen von einem Jahr zum anderen oder mittelfristige Reformen, die von einem Bildungsminister befürwortet, dann aber von seinem Nachfolger aufgegeben und durch andere ersetzt wurden, haben mehr Schaden als Nutzen gebracht.
Der amtierende Bürgermeister von Bukarest, Nicuşor Dan, hat am Sonntag die entscheidende Runde der Präsidentschaftswahlen gewonnen.
Politische Führer in Rumänien und im Ausland gratulieren dem unabhängigen Nicuşor Dan zum Sieg bei den Präsidentschaftswahlen
Das Bruttoinlandsprodukt, der wichtigste Indikator zur Messung der rumänischen Wirtschaft, wuchs im vergangenen Jahr nur um 0,2 %, so die Daten des Nationalen Instituts für Statistik.
Der rumänische Außenminister Emil Hurezeanu hat am Mittwoch und Donnerstag in der Türkei an einem informellen Treffen der NATO-Außenminister, das der Verhandlung über eine Aufstockung der Verteidigungsausgaben gewidmet war, teilgenommen.
Die Europäische Kommission schlägt vor, die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) zu vereinfachen, um die Landwirte bei Naturkatastrophen besser zu unterstützen und Bürokratie abzubauen.
Nach der negativen Reaktion in der vergangenen Woche, die durch das Ergebnis der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen verursacht wurde, ist der Finanz- und Bankenmarkt in Rumänien dabei, sich zu erholen und nach neuen Gleichgewichten zu suchen.
Die Republik Moldau rückt näher an die Europäische Union heran. Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments erkennen die Fortschritte an, die Chisinau auf dem Weg zum EU-Beitritt gemacht hat. Trotz zahlreicher Herausforderungen setzt das Land seinen pro-europäischen Kurs fort – politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich.
Sie gilt als eine der größten Handballerinnen aller Zeiten – in Rumänien, in Europa, weltweit: Cristina Neagu. Nach einer beeindruckenden Karriere sagt die vierfache Welthandballerin nun „La revedere“. Der rumänische Staat ehrt sie, die Fans feiern sie – und am 8. Juni bekommt sie ihr ganz persönliches Abschiedsspiel.
Die rumänische Regierung hat mit klaren Zielen eine Delegation unter der Leitung von Investitions- und Europaminister Marcel Boloș zu technischen Gesprächen mit Vertretern der Europäischen Kommission nach Brüssel geschickt, um Änderungen am nationalen Wiederaufbau- und Resilienzplan (PNRR) durchzusetzen. Die Änderungen verfolgen zwei Hauptziele: Einerseits soll Rumänien keinen Cent von den insgesamt 13,1 Milliarden Euro an Zuschüssen verlieren, andererseits will man 55 Ziele und Meilensteine aus dem vierten Zahlungsantrag vorziehen und dessen Gesamtwert auf 5,7 Milliarden Euro erhöhen, erklärte Boloș.
Der Wahlkampf für die zweite Runde der Präsidentschaftswahlen in Rumänien ist in die Zielgerade eingetreten.
Die Übergangsregierung in Bukarest bemüht sich, keine großen Summen an europäischen Geldern zu verlieren.
Robert Francis Prevost ist der neue Papst und nennt sich Leo XIV. Er ist der erste US-Amerikaner an der Spitze der katholischen Kirche.
Die Europäische Union steht vor immer neuen Herausforderungen – vom Krieg in der Ukraine über die Migration bis hin zu wirtschaftlichen Unsicherheiten. Die EU-Kommission fordert deshalb mehr Geld und will den mehrjährigen Haushalt aufstocken.
Die politische Instabilität in Bukarest und das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen vom Sonntag haben sich negativ auf die rumänische Wirtschaft ausgewirkt.