Der rumänische Ministerpräsident Ilie Bolojan hat sich am Mittwoch mit dem EU-Kommissar für Landwirtschaft und Ernährung Christophe Hansen in Bukarest getroffen. Der Besuch des EU-Agrarkommissars in Bukarest findet im Zusammenhang mit den Verhandlungen über die neue Gemeinsame Agrarpolitik und den Mehrjährigen Finanzrahmen 2028-2034 statt.
Ein Direktzug auf der Strecke Kiew–Ungheni–Bukarest Nord und zurück wird ab dem 10. Oktober 2025 eingeführt - das teilte die nationale rumänische Eisenbahngesellschaft CFR Călători neulich mit. Eine entsprechende Ankündigung kam auch von ukrainischer Seite. So wird das ukrainische Schwesterunternehmen eine tägliche Bahnverbindung zwischen Kiew und Bukarest aufnehmen, wie das zuständige Ministerium im Nachbarland verkündete.
Die Präsidentin der Europäischen Kommission plädiert für eine Union, die ihr Schicksal selbst bestimmen kann, größer und stärker.
Es liegt in der Verantwortung der Bürger der Republik Moldau, ein Parlament zu wählen, das das Land in die Europäische Union führen wird, erklärte Präsidentin Maia Sandu in der Plenarsitzung des Europäischen Parlaments.
Bis zum 21. September findet in Bukarest und im ganzen Land das 27. Internationale Festival George Enescu statt. Am Montag trat das Frankfurter Radio-Sinfonieorchester unter der Leitung von Alain Altinoglu auf.
Die rumänische Regierung wird sich in der kommenden Woche durch eine Vertrauensfrage im Parlament für ein neues Maßnahmenpaket zur Reduzierung der öffentlichen Ausgaben verantworten.
Fitch hat das langfristige und kurzfristige Fremdwährungsrating Rumäniens mit BBB-/F3 und negativem Ausblick bestätigt.
Sparmaßnahmen +++ Preisliberalisierung bei Strom und KFZ-Versicherungen +++ Proteste der Gewerkschaften und Arbeitgeber +++ Landesverteidigungsrat +++ Mihai Leu ist tot
Die Ausgabe 2025 des Internationalen Theaterfestivals Sibiu, eines der weltweit bedeutendsten Kunstereignisse, endete am Sonntag, einem Tag, an dem die Straßen der transsilvanischen Stadt zum letzten Mal in dieser Ausgabe von Paraden, Akrobaten, Tänzern und Feuershows belebt wurden.
Die angekündigten Kürzungen bei den Bildungsstipendien sorgen weiter für Diskussionen – sowohl im Hochschulbereich als auch bei Schülerstipendien. Studierende protestieren, Minister und Präsident verteidigen die Pläne.
Gesetzgeber ernennt auch zwei neue Verfassungsrichter
Das Europäische Parlament will den Weg für eine Verlängerung des europäischen Aufbauprogramms ebnen. Mit einer neuen Entschließung reagieren die Abgeordneten auf Verzögerungen bei der Umsetzung von Reformen und Investitionen in mehreren Mitgliedstaaten – darunter auch Rumänien. Die sogenannte Aufbau- und Resilienzfazilität war als Antwort auf die Corona-Krise gestartet worden, soll aber nun auch langfristig zur wirtschaftlichen Stabilität und Modernisierung der EU beitragen.
Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran ist erneut eskaliert – mit weitreichenden Folgen für die gesamte Region. Nach einem israelischen Militärschlag auf hochrangige iranische Ziele reagierte Teheran mit dem Abschuss ballistischer Raketen. Eine diplomatische Lösung scheint derzeit in weiter Ferne. Auch die internationale Gemeinschaft zeigt sich besorgt – darunter Rumänien.
Die Übergangsregierung in Bukarest hat eine 55%ige Erhöhung des Budgets der Nationalen Verwaltung „Rumänische Gewässer“ genehmigt.
In Odessa haben sich diese Woche Staats- und Regierungschefs aus Südosteuropa getroffen – in einer Zeit, in der der Krieg in der Ukraine andauert und die europäische Sicherheitsordnung weiter unter Druck steht. Auch Rumäniens neuer Präsident Nicușor Dan war dabei. Im Mittelpunkt des Treffens: Solidarität mit der Ukraine, die europäische Perspektive der Region – und klare Worte an Moskau.