In Rumänien ist die Staatsverschuldung – also die Schulden der öffentlichen Verwaltung – im Februar dieses Jahres auf einen Wert von über 990 Milliarden Lei gestiegen (rund 198 Milliarden Euro), verglichen mit 964 Milliarden Lei (ca. 193 Milliarden Euro) im Vormonat. Das geht aus den Daten hervor, die vom Finanzministerium in Bukarest veröffentlicht wurden. Als Anteil am BIP ist die Staatsverschuldung von 54,8 % im Januar auf 56,3 % im Februar gestiegen.
Er war eine Stimme des Gewissens in dunklen Zeiten – Kardinal Iuliu Hossu, Bischof der mit Rom unierten rumänischen Kirche. Er verkündete 1918 die Vereinigung Siebenbürgens mit dem Königreich Rumänien, setzte sich später für die Rettung jüdischer Menschen im Holocaust ein und widerstand dem kommunistischen Regime – mit unbeugsamem Glauben und innerer Freiheit.
Neuer Präsident +++ Konsultationen +++ Verfassungsgericht +++ Aussenbeziehungen +++ Theater-Auszeichnung
Der amtierende Bürgermeister von Bukarest, Nicuşor Dan, hat am Sonntag die entscheidende Runde der Präsidentschaftswahlen gewonnen.
Sie gilt als eine der größten Handballerinnen aller Zeiten – in Rumänien, in Europa, weltweit: Cristina Neagu. Nach einer beeindruckenden Karriere sagt die vierfache Welthandballerin nun „La revedere“. Der rumänische Staat ehrt sie, die Fans feiern sie – und am 8. Juni bekommt sie ihr ganz persönliches Abschiedsspiel.
Der Wahlkampf für die zweite Runde der Präsidentschaftswahlen in Rumänien ist in die Zielgerade eingetreten.
Der Sieg des selbsternannten souveränistischen Kandidaten in der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen hat in Rumänien zu großen politischen Veränderungen geführt.
Der Rumänisch-Deutsche Freundschaftstag, ins Leben gerufen im April letzten Jahres, wurde am Dienstag in Bukarest gefeiert. Anlässlich dieses Jahrestages fand eine Veranstaltung statt, die wichtige politische und diplomatische Beziehungen zwischen den beiden Ländern würdigte.
Der Heilige Vater ist am Ostermontag nach zwölf Jahren Pontifikat gestorben. Die Nachricht von seinem Tod hat weit über die Grenzen der katholischen Welt und selbst der christlichen Welt hinaus Erschütterung ausgelöst. Auch in Rumänien, einem mehrheitlich orthodoxen Land, das Franziskus im Mai 2019 besucht hatte – zwei Jahrzehnte nach dem historischen Besuch eines seiner großen Vorgänger, Papst Johannes Paul II. –, löste sein Tod Trauer aus.
Inmitten des anhaltenden Kriegs in der Ukraine hat NATO-Generalsekretär Mark Rutte mehrere strategisch wichtige Orte in Osteuropa besucht. Ziel: Solidarität zeigen – und die Zusammenarbeit mit Partnerstaaten in der Region stärken.
Ende letzter Woche fand in Baku ein Ministertreffen zum Thema Südkorridor für Erdgas statt, bei dem der aserbaidschanische Präsident Ilham Alijew ankündigte, dass sein Land bereit sei, die Gasproduktion zu steigern, sollte die Nachfrage seitens der EU steigen. Der rumänische Energieminister Sebastian war dabei und machte sich für die wichtiger werdende Rolle Rumäniens in der Energieversorgung der EU stark.
Rumänien hat sich das Jahr 2026 als Ziel für den Beitritt zur Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD gesetzt.
Rumänien feiert ein Jahr seit dem teilweisen Beitritt zum Schengen-Raum.
Rumänen sorgen sich weit mehr um die Lebenshaltungskosten als um Sicherheit und Verteidigung. Das zeigt die aktuelle Eurobarometer-Umfrage.
In Bukarest hat das Zentrale Wahlbüro die Reihenfolge der 11 KandidatInnen für die Präsidentschaftswahlen im Mai festgelegt.